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Einzigartig praktikable Gestaltung die Holzpergola

Pergolen aus Holz sind ein perfektes dekoratives Highlight in jedem Garten dazu funktional und ideales Element der Gestaltung. Das Material Holz bietet viele Vorteile für eine Pergola, was sich sehr toll begrünen lässt. Wie das alles geht gibt es im Folgenden zu erfahren. 

Geht es an den Bau der Pergolen spielt die Art des Holzes einen entscheidenden Faktor, was die Langlebigkeit betrifft. Zusätzlich bestimmt die Holzart den Pflege- und Wartungsaufwand. Mit dem richtigen Holz ist das Pergola auch entsprechend witterungsbeständiger anderen Holzarten gegenüber.  Als sehr widerstandsfähig und daher beliebt sind Hölzer wie Eiche und Lärche. Vor allem eignen sich diese für den Außenbereich. 

Die Möglichkeiten der Nutzung 

Es bieten sich praktische und vielfältige Möglichkeiten eine Holzpergola zu nutzen. Der Grundgedanke war ursprünglich sie für Pflanzen als Rankhillfe einzusetzen, was auch noch heute oft der Fall ist. Somit handelt es sich um ein sehr schönes und dekoratives Element im Garten. Ist sie voll und dicht bewachsen mit Grün, dient eine Holzpergola als Unterstellmöglichkeit für Mülltonnen, Gartengeräte oder Fahrräder. Selbst Gartenmöbel lassen sich darunter aufstellen und macht eine Pergola als Ort zum verweilen. Sie schützt zusätzlich bei entsprechender Begrünung vor einer intensiven Sonneneinstrahlung oder Regen. Praktisch im privaten und öffentlichen Bereich. 

Pergola aus Holz alle Vor- und Nachteile

Holz ist ein Produkt aus der Natur und in der Kombination mit einer Bepflanzung wirkt es sehr natürlich. Was ein entscheidender Vorteil zu Materialien aus Metall ist. Holz ist zusätzlich kostengünstiger. Bei einem Modell aus Metall muss mit Kosten von etwa 500 Euro gerechnet werden bei Holz sind das etwa 300 Euro. Der Vergleich macht es deutlich, gerade bei Carpots und Garagen. Bei Carpots muss mit durchschnittlich 9.000 Euro gerechnet werden bei einer Garage liegt der Preis im Durchschnitt bei etwa 20.000 Euro. Hier aber muss fairerweise gesagt sein, diese sind stabiler und  wetterbeständiger. Das Dach ist fest angebracht was es wasserdicht werden lässt. 

So sind Pergolen aufgebaut

Wichtig ist das Fundament ein Fachmann achtet immer peinlichst darauf. Nur mit dem richtigen Fundament steht eine Pergola stabil und fest um Stürmen standhalten zu können. Pergolen aus Holz dürfen nicht direkt auf dem Boden stehen, leider kann Nässe und Feuchtigkeit sonst in das Holz eindringen und ein Faulen nicht verhindert werden. Zuerst wird das Grundgerüst aus Latten aufgestellt und danach folgen die Dachlatten. Werden Seitenwände gewünscht folgt nun die Anbringung dieser. Sind diese Arbeiten abgeschlossen wird das Holz mit einer Lasur gestrichen und imprägniert um damit das Holz wetterbeständig zu machen. 

Eine Holzpergola erweitern

Es ist relativ einfach Pergolen aus Holz zu erweitern. Auch die Begrünung ist ein Kinderspiel, dennoch sollte mit einem Fachmann geklärt sein, welche Pflanzen für die Begrünung geeignet sind. Gerade Kletterpflanzen sind grundsätzlich perfekt sie wachsen sehr schnell und dicht und in kurzer Zeit ist die Pergola begrünt. Aber das Gewicht muss selbstverständlich getragen werden können, daher muss die Statik geprüft werden. 

Schon bei der Bepflanzung einfach darüber nachdenken welchen Zweck diese erfüllen muss. Soll die Bepflanzung eher als Dekoration dienen oder  als Schutz vor Regen, Sonne und Wind? Geeignet sind durchaus alle Arten von Kletterpflanzen und Rosen. 

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